FAQ

Wie hoch ist die Aussage-Wahrscheinlichkeit der DNA-Analyse?

Wie hoch ist die Aussage-Wahrscheinlichkeit der DNA-Analyse?

Die genaue Wahrscheinlichkeit hängt von der DNA (DeoxyriboNucleic Acid) der untersuchten Personen ab. Die genaue Wahrscheinlichkeit einer Vaterschaft erfahren Sie mit Ihrem Testergebnis. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit liegt in der Regel weit über 99,9% im Falle einer biologischen Vaterschaft, bzw. bei 100%, wenn die biologische Vaterschaft ausgeschlossen werden kann d.h. die Zuordnung des Kindes zu einem Vater ist theoretisch aus einer Milliarde Proben möglich.

Ist die Wahrscheinlichkeit von der Art der Probe (Mundschleimhaut, Haare, Zahnbürste, etc.) beeinflußt?

Beeinflusst die Art der Probe (Mundschleimhaut, Haare, Zahnbürste etc.) die Wahrscheinlichkeit ?

Nein, die Wahrscheinlichkeit der biologischen Vaterschaft hängt nur von der genetischen Information in der DNA ab. Das einzige Problem was aufkommen kann bei bestimmten Proben (z.B. Schnuller, Zigarettenkippen) ist, dass die Gefahr von Verunreinigungen durch fremde DNA (Jemand anderes hat z.B. die Briefmarke abgelegt, hat auch von der Zigarette geraucht, hat auch von dem Glas getrunken) höher ist.

Wie hoch ist die Datensicherheit?

Ist die Datensicherheit gewährleistet?

Alle Daten die während des Tests anfallen werden absolut streng vertraulich behandelt. Auf Wunsch werden Ihre Daten sofort nach Bekanntgabe des Testergebnisses vernichtet.

Wie lange dauert die Durchführung der Vaterschaftstest Analyse?

Wie lange dauert die Durchführung der DNA-Analyse?

Nach Erhalt der Proben, der Analysegebühr und des unterschriebenen Vertrages wird die DNA Analyse sofort gestartet. Diese benötigt in der Regel 8 – 10 Werktage (Garantie der Lieferzeit 3 Wochen) , einschließlich der Erstellung des Gutachtens. Anschließend erfolgt unmittelbar die Benachrichtigung per Email, Telefon, Telefax oder Post.
Die garantierte Lieferzeit beträgt 3 Wochen (ohne die Dauer des Versands). Bei Expresszustellung wird wie im im Vertrag vereinbart geliefert.

 

Muss die Mutter des Kindes mit untersucht werden?

Ist die Untersuchung der Mutter des Kindes erforderlich?

Ja und Nein, dies ist nicht unbedingt erforderlich. Eine Untersuchung unter Einbeziehung der Mutter kann jedoch die Aussagewahrscheinlichkeit des Tests erhöhen. Da die Sicherheit des Tests jedoch auch ohne eine Untersuchung der Mutter sehr hoch ist, ist eine Einbeziehung der Mutter nicht unbedingt notwendig. Wird das DNA Gutachten jedoch für eine Behörde benötigt so ist dies meist Vorraussetzung.

Ab welchem Alter kann für ein Kind ein Vaterschaftstest durchgeführt werden?

Ab welchem Lebensjahr kann für ein Kind ein Vaterschaftstest durchgeführt werden?

Eine Altersbeschränkung beim Vergleich genetischer Fingerabdrücke gibt es nicht. Da für die Analyse keine invasive Probenentnahme (Blut o.ä.) notwendig ist, sondern z.B. ein Abstrich von der Mundschleimhaut genügt, kann die Analyse unmittelbar nach der Geburt durchgeführt werden. Der notwendige Abstrich kann sofort und schmerzlos vorgenommen werden, ohne das Wohlbefinden des Kindes zu beeinträchtigen. Zu beachten ist allerdings, dass keine Nahrungsaufnahme innerhalb einer Stunde vor der Probenahme erfolgt. Zwei Stunden vor Probennahme keine Nahrungsaufnahme gilt für Kinder, die gestillt werden, da über die Muttermilch Zellen und damit der genetische Code der Mutter aufgenommen wird.

Ist die private DNA-Analyse auch vor Gericht verwertbar?

Ist die private DNA-Analyse auch vor Gericht verwertbar?

Seit 2002 (Gründungsjahr DNA24) haben wir noch keinen Fall gehabt der nicht vor Gericht Bestand hatte.
Sollte dennoch ein solcher Fall einmal eintreten „ Auf hoher See und vor Gericht kann alles passieren“ Gewähren wir eine Geld zurück Garantie
Bei der Entnahme der Proben muss ein unabhängiger Zeuge zugegen sein, der die Identität der Personen und Proben prüft und bestätigt und Manipulationen ausschließt. Diese kann in den Räumlichkeiten der DNA24 oder unter Aufsicht von unabhängigen Zeugen (z.B. Hausarzt, Gesundheitsamt, Jugendamt) erfolgen.

Welche Proben werden für den Vaterschaftstest benötigt?

Welche Art von Proben werden für einen Vaterschaftstest benötigt?

Die Analyse wird in den meisten Fällen mit einem Abstrich der Mundschleimhaut vorgenommen. Kann aber auch in Ausnahmefällen (z.B. Sterbefall) mit Blut oder Haaren (mit Wurzel) durchgeführt werden. Aufgrund des modernen Verfahrens kann die DNA auch aus z.B. Zigarettenkippen, Zahnbürsten, Kaugummis, Schnullern usw. isoliert werden. Da bei diesen Proben aber die Gefahr einer Verunreinigung mit Fremd-DNA gegeben ist, raten wir Ihnen, sich vorher telefonisch beraten zu lassen.

Trifft der Vaterschaftstest Aussagen über (mögliche) Erb-Krankheiten?

Gibt der Vaterschaftstest Aussagen über (mögliche) Erb-Krankheiten?

Nein. Die Identitätsmerkmale für Vaterschaftstests werden so ausgesucht, dass sie nicht in Krankheitsrelevanten Genen liegen. Daher macht der Test auch für einen Fachmann keine Aussagen darüber, ob eine der getesteten Personen eine Erbkrankheit trägt oder an einer Krankheit leidet.

Können auch andere Fragen nach Verwandtschaftsgrad geklärt werden, z.B. zwischen Geschwistern?

Können auch andere Fragen nach Verwandtschaftsgrad geklärt werden, z.B. zwischen Geschwistern?

Ja. Insbesondere die Frage, ob Zwillinge ein- oder zweieiig sind, lässt sich durch die verwendete Methodik eindeutig klären. Ebenso lässt sich klären ob zwei vermeintliche Brüder oder Schwestern den gleichen biologischen Vater haben. Falls Sie hierzu weitere Fragen haben, wenden Sie sich an info@dna-24.de oder rufen Sie uns an unter 0231/ 97 97 670

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